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Gemeinde Langerwehe

Erster Spatenstich für neues Wohngebiet

Die Gemeinde Langerwehe ist aus vielerlei Gründen sehr aktiv für die Bürger*innen aus nah und fern. „Wir erkennen dies daran, dass uns in der Verwaltung täglich neue Anfragen für Grundstücke erreichen“, berichtet Bürgermeister Peter Münstermann.

v.l.n.r. Erik Schöddert (RWE), Ortsvorsteher Ludwig Leonards, Allgemeiner Vertreter des Bürgermeisters Ralf Schröder

Dies zeigt auch die Nachfrage nach Grundstücken in einem neuen Baugebiet, das die Gemeinde Langerwehe und RWE Power am Nordrand von Pier entwickeln. In Verlängerung der Jakobstraße entstehen in der nächsten Zeit 25 Einfamilienhäuser und 6 Doppelhaushälften. Mit dem symbolischen ersten Spatenstich begannen Verwaltungsleiter Ralf Schröder, Ortsvorsteher Ludwig Leonards und RWE-Flächenmanager Erik Schöddert jetzt die Erschließung des Areals.

 

Alle Grundstücke sind bereits vergeben, bei mehr als der Hälfte ist der Verkauf bereits notariell beurkundet. Von Anfang an herrschte großes Interesse an dem Bauland. Fünf Bewerber kamen auf eine Parzelle. „Auch durch den neuen, nahegelegenen Anschluss an die A 4 ist Pier eine begehrte Wohnlage für Zuzügler aus dem überregionalen Umfeld“, erklärte Ralf Schröder, der Vertreter des Langerweher Bürgermeisters. „Dazu kommt die Nähe zur Voreifel und damit der Freizeitwert dieser Region.“

 

„In diesem Projekt vereinen sich die kommunale Planungskompetenz der Gemeinde und unsere Erfahrung bei der Entwicklung von Flächen. Das kommt vor allem den vielen Familien zu Gute, die auf der Suche nach bezahlbarem Grund und Boden für ihren Hausbau sind“, erklärte Erik Schöddert von RWE Power.

 

Mit der Erschließung des Geländes wurde die Blandfort Tief- und Strassenbau GmbH aus Linnich, also ein Unternehmen aus dem Kreis Düren, beauftragt. Im Zuge des Projekts werden auch der Endausbau einer weiteren Stichstraße sowie noch ausstehende Pflasterarbeiten erledigt.

„Wir sind mit hohem Engagement dabei, zeitnah weitere Baugebiete in unserer Gemeinde auszuweisen und zu entwickeln“, so Münstermann abschließend.

 

 

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